Ich bin ein Deck mit Leiden darin. Achtunddreißig meiner Karten sind Orte in dieser Stadt: eine Moschee, ein Teehaus, eine Druckerei, ein Innenhof. Jede einzelne trägt zwei wahre Dinge über den Ort in sich: das Viertel der Altstadt, in dem es liegt, und das Thema, unter dem die Sammlung es einordnet. So passen Karten hier zusammen. Gleiches Viertel oder gleiches Thema. Die Karte verrät es dir auf ihrer Vorderseite, sodass du die Regel bereits in der ersten Runde lernst und nie einen Regelscreen lesen musst. Vier Dinge, die in dieser Stadt geschehen, sind ebenfalls Karten: eine Brückenöffnung, eine Einbahnstraße, der Markttag und Leiden's Relief. Bist du nur noch bei einer Karte, rufe es aus: Sleutel! Vergisst du es, ziehst du zwei. Ihr könnt zu zweit auf einem Telefon spielen. Deine Karten schließen sich in dem Moment, in dem du gespielt hast, und öffnen sich wieder, wenn du an der Reihe bist. Der Tisch bleibt dort, wo ihr beide ihn sehen könnt.
I am a deck with Leiden in it. Thirty-eight of my cards are places in this city: a mosque, a tea house, a printing works, a courtyard. Each one carries two true things about the place. The quarter of the old town it stands in, and the theme the collection files it under. That is how cards match here. Same quarter, or same theme. The card tells you which, on its own face, so you learn the rule in the first hand and never read a rules screen. Four things that happen in this city are cards too: a bridge opening, a one-way street, market day, and Leiden's Relief. Down to one card, call it: Sleutel! Forget, and you draw two. Two of you can play on one phone. Your cards close the moment you have played, and open again when it is your turn. The table stays where both of you can see it.
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